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Authentisches Foto der hl. Gemma

Die Fotos, die sie weiter unten finden, zeigen Gemma leider nicht so, wie sie wirklich war. Die technischen Möglichkeiten waren damals sehr begrenzt. Bei diesen Fotos musste Gemma lange stillhalten, sodass keine natürlichen Fotos zustande kamen. Das Bild gleich unterhalb entstand 2026 durch Analyse dieser Fotos und deren Zusammenführung. 

Porträt der heiligen Gemma Galgani

"Er, der die Demütigen hoch emporhebt, hat die Jungfrau von Lucca mit Gaben und Charismen überhäuft. So sehr, dass ein jeder in ihrem Antlitz voller Reinheit und in ihren jungfräulichen Augen den leuchtenden Ausdruck ihrer unschuldigen Seele erkennen konnte. Bei ihrem Anblick fühlte man sich sanft gedrängt, sich von den Dingen dieser Welt loszulösen und in den Bann der Wirklichkeit Gottes gezogen." (Papst Pius XII. Homelie zur Heiligsprechung, am 2. Mai 1940."

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Porträt der heiligen Gemma Galgani
Gem_erw_26.jpg
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Fotos der hl. Gemma Galgani

Hier finden Sie fünf kolorierte und restaurierte Originalbilder der heiligen Gemma Galgani:

Gemälde der hl. Gemma Galgani

Eine Auswahl von Gemälden finden Sie hier:

Fotos ihrer Wegbegleiter (koloriert)

Hier finden Sie kolorierte und restaurierte Fotos der Wegbegleiter der heiligen Gemma: Vater, Mutter, Tante, Lehrerinnen, geistliche Begleiter, eine Freundin und Mitglieder der Familie Giannini.

Das Geburtshaus der heiligen Gemma

Casa Nativa - Via Pesciatina n. 632 (55010 Capannori)

In Camigliano (genauer: Borgonuovo) wurde die heilige Gemma Galgani am 12. März 1878 geboren. Das Geburtshaus befindet sich nahe dem Mutterhaus der Schwestern der heiligen Gemma.

Die Taufkirche der heiligen Gemma

Chiesa Parrocchiale - Via per S. Andrea (55012 Capannori)

In der Pfarrkirche von Camigliano (dem heiligen Erzengel Michael geweiht) wurde die heilige Gemma am 13. März 1878 getauft.

Die Schule der heiligen Gemma

Instituto S. Zita - Piazza S. Agostino n. 5 (55100 Lucca)

Hier besuchte die heilige Gemma Galgani die Schule und empfing auch die Erstkommunion. Die heilige Elena Guerra brachte ihr zudem Jesus als Gekreuzigten nahe. 

Die Kirche ihrer zweiten heiligen Kommunion

Basilica di San Frediano - Piazza San Frediano (55100 Lucca)

In der Seitenkapelle am Grab der heiligen Zita empfing die heilige Gemma zum zweiten Mal die Kommunion. 

Die Firmkirche der heiligen Gemma

 Chiesa di San Michele in Foro - Piazza San Michele (55100 Lucca)

In dieser Kirche empfing Gemma 1885 das Sakrament der Firmung. Hier beichtete sie auch des öfteren bei Mons. Volpi. Am Beichtstuhl befindet sich eine Gedenktafel. 

Die Kathedrale, in der die heilige Gemma den Passionisten zum ersten Mal begegnete

Cattedrale (Duomo) di San Martino - Piazza Antelminelli (55100 Lucca)

In der Kathedrale des heiligen Martin  begegnete Gemma zum ersten Mal den Passionisten, die in Lucca damals eine Volksmission hielten. 

Die Wallfahrtskirche in Camaiore, in der Gemma gerne betete

Wallfahrtskirche - Badia di San Pietro, Via Badia (55041 Camaiore)

In Camaiore (33 km von Lucca entfernt) verbrachte die zwanzigjährige Gemma nach dem Tod ihres Vaters einige Monate bei ihrer Tante Carolina, wo sie mehrere Heiratsanträge erhielt und deretwegen sie auch wieder nach Lucca zurückkehrte. In der Wallfahrtskirche Badia di San Pietro (ehemaliges Benediktinerkloster aus dem 8. Jahrhundert mit einer romanischen Basilika) betete sie u.a. für ihren verstorbenen Vater. 

Das Haus der Galgani, das Haus der Stigmata, in dem Gemma von 1897-1899 lebte

Casa Galgani - Via S. Gemma Galgani (Via del Biscione) n. 23 (55100 Lucca)

Die Familie Galgani musste aufgrund der armen Verhältnisse immer wieder umziehen: Sozial gesehen ging es bergab - in immer schlechtere Gegenden von Lucca. Schließlich landete die Familie in der "Via del Biscione", in der "Straße der Schlange". Dies ist die letzte Wohnung, in die sich die Galganis nach dem Tod des Vaters Enrico (im November 1897) zurückzogen. Es handelt sich um eine Wohnung im ersten Stock, in der sich das Zimmer befindet – heute eine Kapelle –, in dem Gemma auf wundersame Weise von der Rückenmarkschwindsucht geheilt wurde und am 8. Juni 1899 die Stigmata empfing.

Das Haus der Giannini, das Haus, in dem Gemma von 1899 bis 1903 lebte

Casa Giannini - Via del Seminario n. 10 (55100 Lucca)

Die "Casa Giannini" ist jenes Haus, in dem Gemma ihre letzten Lebensjahre bei der Familie Giannini verbrachte und in dem die meisten Ekstasen und Engelsbegegnungen stattfanden. 

Die "Stammkirche" der heiligen Gemma mit ihrem "Stammplatz"

Chiesa Santa Maria della Rosa - Via della Rosa n. 25 (55100 Lucca)

Gemma besuchte diese Kirche sehr häufig, da gleich um die Ecke bei der Casa Giannini gelegen. Man sieht Gemmas Platz, wo sie währende der Heiligen Messe saß sowie den Beichtstuhl, in dem sie bei Mons. Volpi oder P. Germano beichtete. 

Das Sterbehaus der heiligen Gemma, in dem sie die letzten Monate verbrachte

Casa dove Gemma mori - Via della Rosa n. 29  (55100 Lucca)

Die letzten Monate ihres Lebens durfte die heilige Gemma nicht bei der Familie Giannini bleiben, da sie an Tuberkulose erkrankt war. Das Haus, wo sie im Beisein der Familie Giannini starb, befindet sich gegenüber der Chiesa Maria della Rosa, vom Garten der Familie Giannini kann man das Fenster des Sterbezimmers sehen.

Das Sanktuarium der heiligen Gemma, das nach ihrem Tod erbaut wurde

Via de Tiglio n. 271 (55100 Lucca)

Das "Santuario di Santa Gemma Galgani" liegt an der Via di Tiglio 271, knapp außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer. Unter dem Altar liegen die sterblichen Überreste der heiligen Gemma. Auf der linken Seite ist das Grab ihres Seelenführers P. Germano zu sehen, ebenfalls jenes von Msgr. Volpi. Im Kloster nebenan leben bis heute die Passionistinnen. Wenn man durch den Seitenausgang die Kirche verlässt, kann man das Museum des Sanktuariums besuchen.