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Junge Mutter nach Sehen des Films „Gemma Galgani" geheilt — sie legte sich die Reliquie auf und bat um Heilung

Álvaro Cárdena berichtete am 20. März 2026 auf religionenlibertad.com über folgendes Wunder:

 

"Diana wurde von einer schweren und einschränkenden Handgelenksverletzung geheilt — nach sieben Monaten Krankschreibung und eine Woche vor ihrer geplanten Operation.

 

Vor sieben Monaten erlitt eine Freundin von mir, eine junge Mutter von zwei kleinen Kindern, die ich geistlich begleite, eine schwere Handgelenksverletzung, die sie sieben Monate lang arbeitsunfähig und stark eingeschränkt machte. In diesen Monaten brauchte sie viel Hilfe von ihrem Mann und von Freunden, weil sie vieles nicht allein tun konnte. Obwohl sie den Film „Gemma Galgani" schon mehrmals hatte sehen wollen, gelang es ihr erst am letzten Tag, an dem er in Madrid gezeigt wurde.

 

An diesem Tag waren der Regisseur und die Hauptdarstellerin des Films anwesend. Nach der Vorführung boten sie eine Reliquie zur Verehrung an. Die junge Mutter ging auf die Schauspielerin zu, um die Reliquie zu verehren und um Heilung zu bitten. Der Regisseur kam auf sie zu und erkundigte sich nach ihrer Situation. Sie sagte ihm: „Ich will, dass die heilige Gemma mich heilt." In diesem Moment nahm sie die Reliquie und legte sie auf ihre linke Hand, wo die Verletzung war. Drei Tage später, als sie die Schiene abnahm, stellte sie fest, dass ihre Hand nicht mehr schmerzte. Sie war geheilt.

 

Hier ihr Zeugnis:

 

Zeugnis von Diana Romero

Mein Name ist Diana Romero. Ich bin Kolumbianerin, verheiratet mit Jesús Gracia aus Saragossa, Physiotherapeutin und Mutter von zwei Kindern. Meine ältere Tochter ist sieben Jahre alt, der Kleine zwei. Am 28. Juli 2025 erlitt ich eine Verletzung am Handgelenk. Ich hatte mein Baby auf dem Arm, als es sich plötzlich heftig nach hinten warf. Um zu verhindern, dass es mir herunterfiel und sich am Kopf verletzte, machte ich eine falsche Bewegung mit meinem linken Handgelenk. Gott sei Dank konnte ich es festhalten, aber ich spürte einen sehr starken Schmerz im Handgelenk. Ich ging in die Notaufnahme, und man sagte mir, es handele sich um eine Verstauchung. In diesem Moment machte ich mir keine großen Sorgen. Ich dachte, in etwa drei Wochen wäre ich wieder hergestellt. Doch die Zeit verging, und der Schmerz verschwand nicht nur nicht, sondern wurde immer stärker, und die Beweglichkeit des Handgelenks wurde immer eingeschränkter. Ich ging zu einem auf die Hand spezialisierten Unfallchirurgen, der eine Kernspintomografie anordnete. Das Ergebnis zeigte etwas viel Ernsteres: Ich hatte ein Knochenödem und einen Riss des dreieckigen Faserknorpels, klassifiziert als Palmer Typ 2C — eine schwere Gelenkverletzung. Der Chirurg war eindeutig: Die Lösung sei eine Operation. Als Physiotherapeutin sind meine Hände mein Arbeitsinstrument. Deshalb holte ich eine zweite Meinung bei einem Unfallchirurgen meines Vertrauens ein. Dieser Arzt schlug vor, zunächst alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten auszuschöpfen, denn wenn man einmal operiert, gibt es kein Zurück mehr. Monatelang trug ich eine Schiene und absolvierte zwanzig Sitzungen privater Physiotherapie mit fortschrittlicher Technologie, die die Regeneration des Knorpels fördern sollte. Als Physiotherapeutin war ich sehr zuversichtlich und vertraute darauf, dass ich die Operation vermeiden könnte. Doch die Wirklichkeit sah ganz anders aus. Als ich die Behandlung abgeschlossen hatte, wurde eine erneute Kernspintomografie gemacht, um den Verlauf zu beurteilen. Die Verletzung hatte sich nicht gebessert. Im Gegenteil: Es war kein Palmer 2C mehr, sondern ein Palmer 2E — der Knorpelriss hatte sich verschlimmert. Nach dem Gespräch mit einem auf diese Art von Verletzung spezialisierten Chirurgen sagte er mir, die einzige verbleibende Möglichkeit sei eine Handoperation. Wir planten sie für den 9. März 2026. Von diesem Moment an versuchte ich, mich psychologisch vorzubereiten. Aber ich hatte schreckliche Angst. Angst, meinen Beruf nicht mehr ausüben zu können. Angst vor bleibenden Schäden am Handgelenk. Angst bei dem Gedanken, was ich tun würde, wenn ich nicht mehr als Physiotherapeutin arbeiten könnte. Ich hatte auch Angst vor der Narkose. Bei meiner ersten Geburt hatte man die Dosis überschritten, und ich erlebte eine äußerst beängstigende Situation, in der ich das Gefühl hatte zu sterben. Hinzu kamen weitere Sorgen. Ich habe eine weitere Verletzung am Fuß, eine Lisfranc-Verletzung, die wahrscheinlich ebenfalls operiert werden muss. Und in derselben Zeit war bei meinem Vater Krebs diagnostiziert worden, und er wartete auf Untersuchungen, um das Ausmaß der Erkrankung festzustellen. Außerdem lebt meine Familie in Kolumbien und die Familie meines Mannes in Saragossa, sodass ich mir große Sorgen machte, wie ich die Nachsorge organisieren sollte — mit einem zweijährigen Kind, das von mir abhängig ist. Mitten in all diesen Sorgen erzählte mir eine Freundin, dass der Film über die heilige Gemma Galgani im Kino lief. Ich konnte an ihrem Geburtstag nicht mit ihr gehen, aber der Wunsch, den Film zu sehen, blieb in mir.

In meinem persönlichen Gebet sagte ich zur heiligen Gemma, dass ich diesen Film gern sehen würde. Ich dachte, er laufe nicht mehr im Kino, aber ich spürte in meinem Herzen den Impuls, bei den Cinesa-Kinos nachzuschauen. So entdeckte ich, dass der Film noch gezeigt wurde, und beschloss, am Sonntag, dem 22. Februar, mit zwei Freundinnen hinzugehen. Nach dem Film gab es ein Gespräch mit den Schauspielern und dem Produzenten, was mich sehr überraschte. In diesem Moment erwähnten sie, dass die Schauspielerin eine Reliquie der heiligen Gemma bei sich trug. Ich ging auf sie zu, umarmte sie und durfte die Reliquie ersten Grades berühren. Ich führte sie über die Schiene meines Handgelenks und wiederholte dabei ein ganz einfaches Gebet: „Heilige Gemma, heile mich. Heilige Gemma, heile mich." In diesem Moment fragte mich der Produzent, was mir fehle. Ich erklärte ihm, dass ich in wenigen Tagen an der Hand operiert werden sollte. Er antwortete mir ganz selbstverständlich: — Nun, dann wirst du durch die Operation geheilt. Und ich antwortete ihm etwas, das aus dem Tiefsten meines Herzens kam: — Ich will, dass die heilige Gemma mich heilt. Während ich weiterbetete, begann ich ein sehr starkes Klopfen im Herzen zu spüren, wie eine große innere Kraft.

 

Am nächsten Tag war ich heiser und hatte Grippe, sodass ich zwei Tage ruhte. Am dritten Tag fühlte ich mich besser. Als ich mir die Hände waschen wollte, nahm ich die Schiene ab und begann etwas Anderes zu bemerken: Die Hand war sehr leicht, sehr geschmeidig. Plötzlich wurde mir etwas Erstaunliches bewusst: Sie schmerzte nicht. Ich begann, das Handgelenk in alle Richtungen zu bewegen. Beugung, Streckung, Drehungen — ich spürte keinen Schmerz. Etwa anderthalb Stunden lang bewegte ich die Hand, ohne glauben zu können, was geschah. Ich hörte nicht auf, Jesus und der heiligen Gemma ohne Unterlass zu danken für das, was ich erlebte. Ich war wie unter Schock. Das Staunen, die Dankbarkeit und die Freude überwältigten mich. Ich bekam einen Termin beim Chirurgen am 3. März, damit er mich vor der Operation noch einmal untersuchte. Und tatsächlich bestätigte der Arzt nach der Untersuchung meiner Hand — derselben Untersuchung wie einen Monat zuvor —, dass das Handgelenk stabil war, kein Schmerz bestand und die Beweglichkeit vollständig war. Er strich die geplante Operation. Als Physiotherapeutin beeindruckte mich das zutiefst. Nach so vielen Monaten der Ruhigstellung wäre normalerweise Steifheit und Einschränkung zu erwarten gewesen. Doch es gab keinen Schmerz, und die Beweglichkeit war vollständig. Zur Ehre Gottes hat Jesus mich auf Fürsprache der heiligen Gemma Galgani geheilt. Gott macht das Unmögliche möglich, und Er erwartet als Vater von uns, dass wir Ihm vertrauen.

Glaube an einen großen Gott — und du wirst Großes sehen."

 

Auf YouTube finden Sie ihr ausführliches Zeugnis auf spanisch: YouTube

 

Autor: Álvaro Cárdenas | Quelle (Übertragung aus dem Spanischen): religionenlibertad.com