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Aus Liebe durchbohrt - Mediationen über die Liebe des Herzens Jesu

Das Herz Jesu – für Gemma Galgani war es nicht ein frommes Bild, sondern der Ort ihrer tiefsten Begegnung mit Gott. Am Vorabend des Herz-Jesu-Festes 1899 empfing sie die Stigmata; Jesus öffnete ihr sein Herz, wie er es einst der heiligen Margareta Maria Alacoque getan hatte. „O wenn doch nur alle wüssten, wie wunderschön Jesus ist!", schrieb sie – und meinte damit jenen Gott, dessen Herz sich jedem öffnet, der sich ihm zuwendet. Die Meditationen des Klosters Maria Friedenshort laden ein, denselben Weg zu gehen: von der Unruhe des Herzens zur Stille in Gott, von eigener Schwäche zur Barmherzigkeit Christi, von den Wunden des Kreuzes zum Frieden, der daraus quillt. Wer sich auf diese Texte einlässt, betritt einen Raum, den Gemma Galgani ihr ganzes Leben lang kannte – und den sie niemals verlassen wollte.