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Von der Liebe gezeichnet – Impulse und Podcasts zur heiligen Gemma Galgani von P. Gregor Lenzen CP

Unter den deutschsprachigen Kennern der heiligen Gemma Galgani nimmt der Passionistenpater Gregor Lenzen CP einen besonderen Platz ein. Als langjähriger Provinzial der Süddeutsch-Österreichischen Passionistenprovinz und heutiger Rektor des Klosters St. Gabriel in München-Pasing verbindet ihn mit der Heiligen aus Lucca nicht nur die gemeinsame Ordenstradition, sondern auch eine tiefe persönliche Beschäftigung mit ihrer Mystik. Als Autor und Referent hat P. Gregor mehrere spirituelle Texte und Vorträge zu Gemma Galgani verfasst, in denen er ihr mystisches Leben, ihre Stigmata, ihre Engelserfahrungen, ihre Seelenführer sowie ihre Verwurzelung im österlichen Geheimnis theologisch erschließt. Was seine Auseinandersetzung mit Gemma Galgani dabei auszeichnet, ist die Verbindung von theologischer Tiefe und spiritueller Zugänglichkeit. P. Gregor schreibt und spricht nicht als distanzierter Wissenschaftler, sondern als Ordensmann, der selbst in der Tradition der Passionisten steht – jenes Ordens, dem auch Pater Germano Ruoppolo CP angehörte, der geistliche Begleiter Gemmas, der ihre Aufzeichnungen sicherte und ihre Biographie verfasste. Diese lebendige Verbindung zur Geschichte prägt seine Impulse: Sie erschließen Gemma Galgani nicht als historische Kuriosität, sondern als Zeugin einer Gottesbeziehung, die bis heute nichts von ihrer Strahlkraft verloren hat. Die folgenden Impulsvorträge und Podcasts laden dazu ein, dieser Heiligen auf verschiedenen Wegen zu begegnen – ob in der Stille des Lesens oder des Hörens.

Impulse zur hl. Gemma Galgani als PDF

Die folgenden fünf Texte von P. Gregor Lenzen CP beleuchten das Leben und die Spiritualität der heiligen Gemma Galgani (1878–1903) aus verschiedenen Perspektiven.

1. Gemma Galgani – Tochter der Passion

Dieser Text bietet eine umfassende Einführung in das Leben Gemma Galganis. Er schildert die wichtigsten biographischen Stationen von ihrer Geburt am 12. März 1878 in Borgonuovo bei Lucca über den frühen Tod ihrer Mutter, ihre tiefe eucharistische Frömmigkeit, ihre Stigmatisation bis zu ihrem Tod am 11. April 1903. Im Mittelpunkt steht Gemmas Berufung zur Nachfolge Christi auf dem Weg des Kreuzes – als „Tochter der Passion“. Der Titel verweist auf ihre enge Verbundenheit mit dem Leiden Jesu und mit dem Erbe der Passionisten.

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Gemma Galgani – Tochter der Passion
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2. Gemma Galgani – Eine Heilige des österlichen Geheimnisses

Dieser theologisch vertiefte Text stellt Gemma Galgani in den Horizont des Pascha-Geheimnisses: Leiden, Tod und Auferstehung Christi als Weg zum Leben. Er entfaltet die Grundzüge ihrer Spiritualität – Eucharistie, Herz-Jesu-Verehrung, Sühneopfer – und zeigt, wie Gemmas mystisches Leben aus der Liebe zum gekreuzigten und auferstandenen Christus erwächst. Dabei werden auch grundsätzliche Überlegungen zum Thema Sühne und zur Frage angestellt, wie Leid und Liebe in der christlichen Mystik zusammengehören.

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Gemma Galgani – Eine Heilige des österlichen Geheimnisses
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3. Gemma Galgani und ihre Seelenführer

Dieser Text widmet sich den geistlichen Begleitern Gemmas, insbesondere Mons. Giovanni Volpi, ihrem langjährigen Beichtvater, und Pater Germano Ruoppolo CP, dem Passionisten, der ihre Aufzeichnungen sicherte und ihre Biographie verfasste. Er zeigt, welche Bedeutung eine verlässliche geistliche Führung für Gemmas mystisches Leben hatte, und beleuchtet die Rolle des Schutzengels als ergänzenden Begleiter auf ihrem Weg.

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Die heilige Gemma Galgani und ihre Seelenführer
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4. Gemma Galgani und die Welt der Engel

Ausgehend von der modernen Renaissance des Engelglaubens in Kultur und Werbung entfaltet dieser Text die tiefe, konkrete Engelserfahrung Gemma Galganis. Ihr Schutzengel war für sie kein frommer Symbol, sondern ein lebendiger Begleiter im Alltag des geistlichen Lebens – als Bote, Mahner und Tröster. Der Text verbindet religionspsychologische Beobachtungen zur Sehnsucht nach Transzendenz mit der christlichen Lehre über die Engel und stellt Gemmas außergewöhnliche Engelserlebnisse in diesen größeren Kontext.

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Gemma Galgani und die Welt der Engel
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5. Von der Liebe verwundet – Die Stigmata der heiligen Gemma Galgani

Dieser Text beschreibt die Stigmatisation Gemma Galganis, die sich erstmals am Abend des 8. Juni 1899, dem Vorabend des Herz-Jesu-Festes, ereignete. Ausgehend von der Geschichte der Heiligen Stunde (zurückgehend auf Margareta Maria Alacoque) schildert P. Gregor Lenzen, wie Gemma die Wundmale Christi empfing, und deutet dieses Phänomen als Ausdruck ihrer liebenden Vereinigung mit dem leidenden Christus. Die Stigmata werden nicht als Kuriosität, sondern als Zeichen einer tiefen mystischen Teilhabe am Leiden Jesu verstanden.

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Von der Liebe verwundet – Die Stigmata der heiligen Gemma Galgani
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Podcasts mit P. Gregor Lenzen CP bei Radio Horeb

Bei Radio Horeb sind zwei Beiträge von P. Gregor Lenzen CP über Gemma Galgani erhältlich. Die Sendungen sind über die folgenden Links abrufbar:

Podcasts mit P. Gregor Lenzen CP auf der Website der Passionisten

Auch auf der Website der Passionisten in Deutschland sind drei Beiträge von P. Gregor Lenzen CP zu Gemma Galgani als Podcast verfügbar. Sie vertiefen die Themen der oben vorgestellten Texte in gesprochener Form und eignen sich besonders für eine betrachtende, spirituelle Rezeption: